Heute gibt
es eine Zusammenfassung der letzten Tage:
Donnerstag
starten wir mit super Frühstück (inkl. Pancakes) in den Tag. Wir
sehen uns mit Angela einen Honda CR-V an. Verkäufer sehen super aus,
Auto sieht super aus und fährt sich super (Angela ist gefahren).
Allerdings erzählen uns die Schönlinge, bei denen wir nur auf das
Nippelpiercing starren können, komische Geschichten, die nicht so
ganz mit der von der Website übereinstimmen. Dieses Auto wird uns
nicht auf unserer Reise begleiten.
Danach
bummeln wir durch target, H&M und verschiedene Zeitungs- und
Buchläden auf der Suche nach einer geeigneten Straßenkarte bis mir
irgendwann auffällt, dass ich mein Handy gar nicht mehr in der Hand
halte. Also kurz ausrasten, wie man halt immer ausrastet, wenn sein
Handy mal wieder nicht da ist und dann feststellen, dass es WIRKLICH
nicht da ist. Ich panicke jetzt.
Also
laufen wir 1,5h durch alle Läden, in denen wir waren. Schließlich
finden wir es in einem Zeitungsladen wieder, wo ich es einfach
abgelegt habe, um mir eine Karte anzusehen und anschließend nicht
mehr mitgenommen habe. Fazit: Man kann in Melbourne ein Handy
verlieren und es wieder finden.
Freitag
faulenzen wir und Angela kocht für uns Sauerkraut mit Mauke und
Bratwurscht, lecker!!
Samstag
nutzen wir für unser Touri-Dasein und machen ganz klassisch
Sightseeing: Start mit der St. Paul Kathedrale. Weiter geht es mit dem
Queen Victoria Market. Wir reißen uns zusammen und geben tatsächlich
keinen einzigen Dollar aus.
Weil
das Wetter so schlecht ist (Regen und Wind) gehen wir jedoch nach ein
paar Stunden zurück ins Hostel und kuscheln uns unter unsere Decken
und schlafen den restlichen Nachmittag.
Diese
drastischen Wetterumschwünge kannte ich so auch nicht: Donnerstag
und Freitag schwitzen wir noch in kurzer Hose und T-Shirt und Samstag
ziehen wir uns wieder drei Pullover an und frieren immer noch.
Sonntag
ziehen wir bei Menzels ein, besuchen mal wieder einen Rammschladen
und bummeln bissl in der City. Irgendwann sind wir kaputt und steigen
in die Bahn, um zurück zu fahren. Nach einer halben Stunde merken
wir dann, dass wir in die falsche Richtung gefahren sind. Letztlich
brauchen wir über eine Stunde für einen Weg, den man mit der
richtigen Bahn in 10 Minuten fährt.





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