22. November 2019 (400 km) –
Wir starten unseren Roadtrip: In Melbourne springen wir nochmal ins
Aldi und decken uns mit allem nötigen Backpackerfraß ein. Im
Baumarkt tauschen wir unseren Wasserkanister um, der schon ein Loch.
Dann geht’s los, rauf auf den Highway, raus aus der Stadt. Wir
halten bei den Gibbson Steps und den Zwölf Aposteln. Fazit: Man kann
es sich mal anschauen und es ist wirklich faszinierend, aber noch
viel faszinierender ist der Ansturm der Asiaten und ihre
ausgefallenen Posen. Aber uns fallen nicht nur die Asiaten auf,
sondern auch zwei deutsche Backpacker mit denen wir uns gleich auf
dem Campingplatz verabreden. Dort erleben wir sofort an Tag 1, dass
es nicht überall in Australien Empfang gibt. Zum Abendbrot haben wir
Mac´n Cheese und die Gesellschaft von Tim und Thorge. Ziemlich
geschafft von diesem ersten Tag verabschieden wir uns ins Bett.
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| Zwölf Apostel |
23.
November 2019 (580 km) – Unser zweiter Tag startet regnerisch und
wir beschließen einfach nur zu fahren. Auf einem Campingplatz vor
Adelaide treffen wir uns wieder mit den Jungs. Wir genießen den
Abend mit der Unterstützung von 5L feinstem Mindestwein.
24.
November 2019 (115 km) – Auf geht’s nach Adelaide. Wir fahren
1,5h zum West Beach und verbringen dort eine schöne Zeit am Strand.
Unser
Schlafplatz für heute Abend entpuppt sich als eine kleine Farm in
den Bergen um Adelaide – natürlich ohne Empfang, dafür mit warmer
Dusche. Wir genießen die Ruhe und die Einsamkeit und schlafen nach
einem Film ein.
25.
November 2019 (60 km) – Eigentlich wollten wir uns auf den Weg nach
Port Augusta machen, beschließen dann aber uns nochmal mit den Jungs
zu treffen, um Adelaide richtig unter die Lupe zu nehmen. Wir baden
im Meer, essen asiatisch (ich zumindest), essen italienisch (Pizza)
und lachen uns kaputt, als Leo und ich Call of Duty spielen. Abends
schlafen wir in einem Hostel mit richtigen Betten und warmer Dusche.
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| Adelaide |
26.
November 2019 (415 km) – Wir verabschieden uns von den Jungs und
starten Richtung Port Augusta, dort kaufen wir einen zweiten
Ersatzreifen und fahren weiter nach Point Lowly. Auf der Fahhrt
dahin, haben wir einen ersten Eindruck vom australischen Outback.
Überall nichts und Kängurukadaver in verschiedenen
Verwesungsstadien. Jetzt liegen wir in unserm Van und wenn ich aus
dem Fenster schaue, sehe ich das Meer und Kängurus durch die Büsche
hüpfen.










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